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Schreibförderungsprojekt Portraits 2019

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Elin

Elin ist ein 13-jähriges Mädchen, das wie ihre Eltern aus der Schweiz kommt. Wie die meisten Schweizer hat sie braune Haare, blaue Augen und ist schlank. Seit neustem trägt Elin auch eine Brille in der Schule. Elin liebt es, mit Freundinnen zusammen zu sein. Ihre Hobbies sind Theater, Blauring und Geige spielen. Ihr Wochenprogramm ist voll mit Hobbies: Sie geht zweimal in die Theaterstunde, immer donnerstags hat sie Blauring und einmal pro Woche, seit der 2. Klasse, geht sie zur Geigenstunde. Sie hört gerne Musik, weil sie selber auch ein Instrument spielt.

Sie macht es glücklich, wenn sie mit Freunden oder Familie zusammen ist. Sie will einfach Spass haben. Ich persönlich finde Elin nett, hilfsbereit und ehrlich. Wenn sie einen Wunsch frei hätte, würde sie sich wünschen, dass es keinen Krieg mehr gäbe, keine Armut und die Menschen netter miteinander umgehen würden. Elin findet Rassismus nicht gut und würde die Welt ohne besser finden.

In ihrer Zukunft will sie Geld haben und eine Familie gründen. Sie will ihr Geld als Optikerin oder als Hotelkommunikationsfachfrau verdienen. Eine Optikerin ist eine Person, die für Brillen passende Gläser schleift und einsetzt. Für diesen Beruf ist es von Vorteil, gut in Mathe zu sein, und das ist Elin. Hotelkommunikationsfachfrau interessiert sie auch, weil sie schon immer etwas im Hotel machen wollte.

Sie geht gerne in die Schule, weil dort ihre Freundinnen sind. Es gibt Fächer, die sie nicht gerne hat, zum Beispiel Französisch und Anatomie. Am liebsten hat sie das Fach Mathematik. Ins Gymnasium möchte sie nicht, weil man dort noch mehr lernen muss als in der Sek A.

Mit ihrer Familie versteht sich Elin sehr gut. Mit ihren Brüdern streitet sie sich aber manchmal. Wenn sie in ihrem Zimmer Musik hört oder Hausaufgaben macht und die Jungs platzen herein, dann schreit sie ihre Brüder an. Sie heissen übrigens Timo und Mika und sind fast 12 und 10 Jahre alt. Ausserdem gehören noch 2 Meerschweinchen (Lilly und Lotta) zur Familie.

In den Ferien bleibt sie meist in der Schweiz, weil sie es hier sehr schön findet. In der Welt hat sie noch nicht viele Länder besucht, weil ihre Eltern ihr die schönen Plätze der Schweiz zeigen möchten. Letzte Sommerferien war sie aber in Deutschland. Sie hat mir ihrer Familie und Freunden ein Hausboot gemietet. Sie fand es super, weil sie vom Boot gleich ins Wasser springen konnte.

Ihr Handy ist ihr sehr wichtig, weil man viele Informationen von dort bekommt. Sie findet aber auch, dass es süchtig machen kann. Wenn man die ganze Zeit auf das Handy starrt, können auch Unfälle passieren. Elin würde es maximal 2 Wochen ohne Handy aushalten. Das Handy hilft ihr sehr zum Bespiel, wenn sie was vergessen hat. Dann fragt sie ihre Freundinnen. Oder wenn sie bei einem Thema nicht alles kapiert hat, kann sie auch bei ihren Freundinnen nachfragen.

Ein Leben irgendwo anders könnte sie sich nur teilweise vorstellen. Sie findet, dass man zuerst die Sprache von diesem Land lernen muss, bevor man auswandert. Sie lernt aber nicht so gerne neue Sprachen, weil sie das viel schwieriger findet als Mathematik.

von Telmo