Schulhaus Letzi im Winter
Schulhaus Letzi im Sommer


zurück zur Startseite


Schreibförderungsprojekt Portraits 2019

Kick Off Veranstaltung
Portraitsammlung
Vernissage


Adnan - Alessandro - Anjali - Arda - Baran - Ben - Brenda - Daniela - Dario - David - Dilvin - Driart - Elias - Elin - Elina - Fabiana - Fiona - Fisnik - Jaël - Jann - Jessica - Jorge - Jorin - Katarina - Kerim - Lara - Lia - Liam - Linus - Livia - Luc - Madlaina - Mahisha - Manuel - Mara - Nausicaa - Noe - Noelle - Nuha - Ragad - Sami - Sira - Sofia - Tal - Telmo - Tim - Zahan

Ben

Ben ist ein 13-jähriger Junge aus der 1. Sek B von Herrn Lauruhn. Er ist eher klein und hat blonde Haare. Ausserdem spielt er gerne Fussball und gamet auch gerne. Ben spielt in einem Fussballclub namens BC Albisrieden. Sein grösster Traum ist es, auch einmal Profi-Fussballer zu werden. Zu seinen Idolen gehören Harry Kane und Kieran Trippier, zwei englische Fussballer.

Ursprünglich kommt er zur Hälfte aus England und je zu einem Viertel aus Österreich und Serbien. Verwandte hat er jedoch nur in der Schweiz, in Österreich und in England. Ben sagt, er könnte sich gut vorstellen, später nach England zu ziehen und sich dort ein Haus zu kaufen.

Er beschreibt sich mit den drei Adjektiven «lustig», weil er Vieles mit Humor nimmt, «sportlich», weil er sehr viel Sport treibt und «nett», weil er anderen oftmals hilft. Es gefällt ihm ziemlich gut hier in der Schule, aber er möchte lieber ins Kappeli, weil dort seine zwei besten Freunde sind. Ben ist es sehr wichtig, dass ihm seine Freunde in jeder Situation vertrauen können. Er findet es wichtig, dass er es immer lustig mit seinen Freunden und Freundinnen hat.

Ein perfekter Tag würde Ben sich so vorstellen: Er schläft aus. Er steht auf, hat keine Schule und geht mit Freunden und Freundinnen raus. Spät am Abend käme er dann wieder nach Hause. Vielleicht würde er dann noch einen Film oder eine Serie schauen.

Er will einmal nach Las Vegas gehen und dort mit Kollegen eine Junggesellenparty feiern. Er findet, ohne Geld könnte er nicht leben, weil er sich dann keine Nahrung kaufen könnte. Sein Traumberuf ist Elektriker.

Wenn er einen Wunsch offen hätte, würde er sich ewige Gesundheit für seine Familie wünschen. Denn er ist immer sehr traurig, wenn jemand aus seiner Familie stirbt. Aber er kann solche Verluste nach ein wenig Zeit gut wegstecken.

Wie ich Ben erlebe: Ben und ich gehen zusammen in den gleichen Hort. Ich erlebe ihn dort als einen sehr netten und lustigen Jungen. Er ist meistens gut drauf und macht viele lustige Witze. Er ist auch sehr gesprächig und redet oft mit den Kindern aus der DaZ-Klasse.
 
von Manuel