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Schule Letzi
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Klassenlager Kreuzlingen 22. - 25. Mai 2018
Dienstag

Das Lager beginnt gut

Mein bester Moment im Klassenlager war auf jeden Fall der Ankunftstag. Am Dienstag, dem 22. Mai trafen wir uns um 9:15 am Hauptbahnhof. Eigentlich war es kein richtiges Klassenlager, denn auch unsere Parallelklasse, die Klasse Herren war dabei. Doch das war schon beim ersten Klassenlager in der Sek so.

Die Zugfahrt dauerte etwa eineinhalb Stunden und dann waren wir auch schon am Kreuzlinger Bahnhof. Jetzt mussten wir nur noch eine Station mit dem Regionalzug, dem Thurbozug, fahren.

Um zu unserem Aufenthaltsort, der Jugi Kreuzlingen, zu gelangen, mussten wir noch etwa 5 Minuten laufen, was uns mit Gepäck vollgeladen um einiges länger vorkam. Als wir ankamen, hatten wir gleich etwas Zeit, um unsere Zimmer einzurichten. Danach konnten wir unseren mitgebrachten Lunch essen, weil es erst 11:30 war, als wir angekommen waren.

Da ich im OK des Klassenlagers war und in die Essensgruppe eingeteilt worden war, mussten wir für den Lunch am nächsten Tag einkaufen gehen, während die anderen ins Freibad Hörnli gehen durften. Das hat mich ein wenig aufgeregt, doch man konnte es nicht ändern und ich ging mit einkaufen. Das Einkaufen dauerte etwa eineinhalb Stunden. Ich wollte danach unbedingt auch noch in die Badi gehen, doch die anderen, die auch beim Einkaufen dabei waren, wollten das irgendwie nicht. So musste ich sehr lange warten, bis Frau Roffler alle gezwungen hatte, in die Badi zu gehen. Doch wir fanden den Eingang in die Badi erst nach gefühlten 1'000'000 Mücken und 10 Umdrehungen um das Gelände. Da hatten wir nur noch eine halbe Stunde, um in der Badi zu bleiben und ich war der einzige, der noch hineingehen wollte.

Nach der Badi hatten wir noch bis zum Abendessen Freizeit, also etwa eine Stunde. Das Essen in der Jugi war besser, als ich es erwartet hatte, denn ich war schon in vielen Jugis, in denen man das Essen nicht essen konnte. Nach dem Essen mussten wir uns warm anziehen, denn wir gingen an den See, um ein Feuer zu machen und um Marshmallows und Schoggibananen zu braten, doch wir hatten beim Einkaufen beides vergessen und so blieb es beim „um das Feuer sitzen und reden“. Wir gingen danach relativ schnell wieder zurück und haben zuhause am Abend noch Karten gespielt. (Emil)


Das lange Ding in der Badi

Der beste Moment im Lager war für mich, als wir am ersten Tag nach der Anreise in die Badi in Kreuzlingen gehen konnten. Da das Wetter sehr warm war, war das etwa 23 Grad warme Wasser angenehm kühl. Doch das beste an der Badi war die riesige Wasserrutsche. Sie war etwa 5 Meter breit und etwa 20 Meter lang. Die Rutsche verlief gerade, doch sie hatte zwei grosse Hügel, über die man springen konnte, wenn man genug schnell war, was einige von uns geschafft haben. Auf dieser Rutsche waren wir am längsten, da sie uns sehr viel Spass bereitete, weil man mit sehr vielen Leuten gemeinsam rutschen konnte.

In der Badi waren wir auch noch beim 3- und 1- Meter Springturm und ganz kurz im See. Doch der war viel zu kalt.

Als wir uns ausgetobt hatten, gingen wir zurück zum Lagerhaus. Doch auf dem Weg dorthin kamen wir an einem grossen Nahrungsmittelgeschäft vorbei. Mit der Hoffnung auf billigere Preise als in Zürich gingen wir in dieses Geschäft. Unsere Hoffnung wurde erfüllt. Es gab riesige Popcornpackungen für 2.50 Fr. oder eine Packung süsser Waffeln für 1 Fr. Wir alle deckten uns mit Süssigkeiten und Snacks ein. Als wir mit dem Einkauf fertig waren, gingen wir zurück ins Lagerhaus, assen das Abendessen und gingen eher früh ins Bett. (Ben)


Ein guter Rutsch ins Lager

Mein bester Moment im Lager war, als wir nach der Ankunft und dem Einrichten der Zimmer in die Badi Kreuzlingen gingen. Zuerst liefen wir 15 Minuten zur Badi. Anschliessend holten unsere Lehrer die Badeeintritte. Froh endlich die Badi erreicht zu haben, zogen wir uns alle schnell um und sprangen unter die Dusche. Danach erblickten wir die riesengrosse Wasserrutsche. Fröhlich rannten wir die Treppe hinauf und rutschten die Rutsche mit einem lauten «Yippie» herunter. Die Rutsche war einmalig, da sie nicht wie jede andere war. Nach unzähligem Rutschen gingen wir noch ins Schwimmbecken und spielten dort Wasserball in einem Kreis. Als wir genug von dem ganzen Wasser hatten, gingen wir noch Beachvolleyball spielen, was auch ziemlich lustig war. Wir übten für den Volleyballmorgen. Später gingen wir dann noch kurz in den See, doch als wir bemerkten, dass dieser noch ziemlich kalt war, gingen wir auf den Sprungturm neben dem Schwimmbecken.

Irgendwann waren wir alle ziemlich erschöpft von den ganzen Aktivitäten. Dann gingen wir zusammen an den Platz wo wir unsere Badetücher hingelegt haben und legten uns hin. Dort hörten wir ruhige Musik und sprachen über Jugendthemen.

An diesen Momenten hat mir gefallen, dass wir das alle gemeinsam gemacht haben. Unsere Klasse ist somit viel mehr zusammengewachsen. Es war egal, ob Jungs oder Mädchen, alle waren dabei.

Später sind wir dann todmüde ins Lagerhaus gegangen. Dort gab es dann feines Abendessen, das aus einem Salat und Spaghetti bestand. An diesem Abend gingen wir alle sehr früh schlafen, da alle sehr müde waren. (Mauro)


Highlights aus dem Klassenlager

Im Allgemeinen fand ich das ganze Lager cool, aber am besten fand ich die Ausflüge in die Badi. Die Badi war nicht sonderlich speziell, ausser der Rutschbahnen, aber sie war komplett leer und das hat mich erstaunt.

Da es fast keine Badegäste hatte, hatte man viel mehr Möglichkeiten und es war auch etwas entspannter. Die Badi hat mir gefallen, da es die ganze Woche sehr heiss war und es eine angenehme Abkühlung war.

Es gab zwei Rutschen. Die eine war normal und nicht besonders interessant, aber die andere war etwa vier bis fünf Meter breit und gerade. Auf dieser Rutsche konnte man Rennen machen und verschiedene Rutschtechniken ausprobieren und schauen, welche am besten und am schnellsten war.

Neben der Badi hat mir auch das Kanu fahren sehr gefallen. Am Anfang war ich ein bisschen enttäuscht, da ich dachte, wir wären in kleinen Gruppen, was etwas angenehmer gewesen wäre.
Doch auch mit den 12er Kanus war es angenehm. Es war am Anfang ein bisschen schwierig den Takt zu finden, damit alle gleichzeitig ruderten und wir geradeaus fahren konnten.

Gegen Mittag landeten wir wieder am Ufer, um unseren Lunch zu essen. Nach dem Mittagessen ging es wieder auf dem gleichen Weg zurück, dieses Mal viel schneller da wir jetzt wussten, wie es am besten geht. (Tizian)


Der meiner Meinung nach beste Moment im Lager

Mein schönster Moment im Lager war, als wir am ersten Abend des Lagers mit beiden Klassen an den See liefen. Auch wenn wir zuerst vorbeiliefen, so erreichten wir doch schon nach kurzer Zeit einen geeigneten Platz am Ufer. Kurze Zeit später brannte auch schon ein kleines Lagerfeuer, das leider nicht den erwünschten Effekt erzielte, den Platz zu erhellen, um so eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, sondern eher an eine kümmerliche Kerze erinnerte, die jemand dort vergessen hatte. Dennoch machten wir es uns gemütlich und sassen einige Zeit herum und redeten miteinander.

Bis sich dann die erste Gruppe von Leuten dazu entschied, frühzeitig wieder zurück ins Lagerhaus zu laufen. Ich und noch einige andere blieben noch länger dort. Auch eine der Lehrpersonen war noch anwesend. Nach einiger Zeit hatten wir keine Themen mehr, über die wir reden konnten und auch sonst gab es nicht allzu viel, was man dort noch hätte machen können, weshalb ich und einer meiner Freunde auch kurze Zeit später gemütlich den Rückweg antraten. Der Rückweg verlief am See entlang, weshalb wir noch mehrmals stehen blieben, um einige Fotos vom See zu machen. Obwohl wir dieselbe Strecke wie beim Hinweg liefen und wir noch mehrmals stehen blieben, dauerte der Rückweg deutlich weniger lang als der Hinweg.

Später am Abend gingen wir noch ein wenig nach draussen und spielten Karten, auch wenn Karten spielen eher nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Trotzdem machte es an diesem Abend deutlich mehr Spass, als ich zuerst erwartet hatte. So liessen wir dann auch den Abend langsam ausklingen, während Stück für Stück immer mehr Leute vom Ausflug zurückkamen. (Nikolai)


Badi Hörnli

Das Klassenlager gefiel mir sehr, deshalb ist es schwierig, mich auf einen Moment zu beschränken.

Wenn ich aber an das Klassenlager denke, kommt mir die Badi in den Sinn. Obwohl wir von der Anreise total müde waren, gingen wir nach der Zimmereinteilung ins Schwimmbad. Es war sehr warm, ungefähr 28 Grad Celsius. In der Badi suchten wir uns einen guten Platz, danach rannten meine Kollegen und ich direkt ins Schwimmbecken und spielten mit einem Ball und jedes Mal, wenn jemand den Ball nicht fing, bekam er einen Schlag.  Die Abkühlung tat so gut. Wir wollten alle noch die Rutschbahn ausprobieren, da sie sehr lang und spannend aussah. Nach der Rutschbahn legten wir uns auf das Tuch, hörten Musik und assen ein Glace. Die Badi hatte nicht nur tolle Schwimmbecken und Rutschbahnen, man konnte auch im See schwimmen gehen, jedoch war er sehr kalt.  Zu meinem Highlight gehört aber nicht die Badi selber sondern die Stimmung unter uns.

Ich werde dieses Klassenlager auf jeden Fall niemals vergessen. (Emanuel)


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