Schulhaus Letzi im Winter
Schulhaus Letzi im Sommer

 

Schule Letzi
Espenhofweg 60
8047 Zürich

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Fernunterricht

Seit zwei Wochen sind die Schulen im Kanton Zürich wegen des Coronaunterrichts geschlossen. Von einem Moment auf den nächsten mussten sich alle Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen an eine ganz neue Art Unterricht gewöhnen. Statt wie sonst im Schulzimmer zu sitzen, sind nun die Schulbeteiligten zu Hause und müssen einen neuen Weg finden, miteinander zu kommunizieren. Erfreulicherweise klappte die Umstellung sehr schnell und viele Schülerinnen und Schüler sind sehr motiviert, ihr täglichen Aufträge sorgfältig und termingerecht zu erledigen.

In unserer Klasse haben auch bereits zwei Klassenräte stattgefunden, statt im Kreis im Schulzimmer halt vorbereitet mit digitalen Medien. Hier einige Anworten der heutigen drei Fragen:

Wie organisierst du deinen Fernunterricht?

"Ich markiere immer meine E-Mails, damit ich sie einfacher raussuchen kann. Meistens versuche ich einen Tag vorher so viele Aufgaben wie möglich zu lösen, damit ich weniger Stress habe. Ich plane meine Zeit so ein, dass ich mich zwischendurch von den ganzen Aufgaben erholen kann, damit ich wieder in die nächste einsteigen kann."

"Es hat alles gut geklappt. Ich habe mich sehr an den Fernunterricht gewöhnt. Ich fühle mich nicht so eingesperrt wie ich es am Anfang dachte."

"Momentan gebe ich mir Mühe, alles zu erledigen. Ich bin kein Fan von all den Anhängen und Dateien. Ich muss mich immer und immer neu organisieren, um alles richtig zu haben. Das ist sehr mühsam, aber es geht von Tag zu Tag besser. Mein Tipp: Ich habe mir einen Wecker gestellt damit ich die Hausaufgaben rechtzeitig senden kann ich habe ein Lied gewählt das ich nicht mag das ich auch wirklich darauf reagiere."

"Ich habe bis jetzt noch nicht so ein gutes System, wie ich mir die längeren Aufträge einteile. Bis jetzt habe ich einfach jeden Tag nochmals nachgeschaut, was zu tun ist, jedoch versuche ich ab nächster Woche mir die Dinge ins Letzikon einzuschreiben."

"Ich drucke alles aus, was ich kann und hefte sie an meine Pinwand. So habe ich denn Überblick da ich die Aufträge sortiere zwischen denen die länger gehen und denn anderen, die über mehrere Tage gehen."

"Mein Tipp ist, dass man die Auftragsliste ausdruckt und sich dann eine To Do Liste macht, für die Aufträge die mehrere Lektionen dauern oder auf ein späteres Datum datiert sind."

Was war dein Topp der letzten Woche?

"Mein Topp war, dass ich das Workout voll durchziehen konnte und ich mich sehr gut dabei gefühlt. Leider habe ich keine weiteren Topps"

"Mein Topp war den Kochen Auftrag, weil ich sehr gerne koche."

"Ich hatte mehrere Tops. Zum einen ist mein Buch endlich angekommen, Ich hatte viel Spass beim Möbel beschreiben Auftrag, da ich mich kreativ und sprachlich sehr ausleben konnte. Und ausserdem habe ich die Gymiprüfung bestanden."

"In dieser Woche habe ich jeden Tag mit meinen Kolleginnen per Telefon geredet und wir hatten sehr Spass daran. Dies machte mich sehr glücklich."

"Mein Topp ist dass ich am Mittwoch schnell voran kam mit dem Arbeiten. Dafür hatte ich mehr Freizeit und das nutzte ich sehr aus."

"Ich finde es toll wie es mit der Organisation des Fernunterricht klappt und das wir auf jede Frage die wir haben eine ausführliche Antwort bekommen."

"Mein Topp der letzten Woche war, dass ich viel mehr Zeit mit meiner Familie verbringen konnte. Ich habe mich mittlerweile an die sogenannte 'Quarantäne' gewöhnt. Ich hoffe einfach, dass wir bald wieder normal weiter leben können."

Was war dein Flopp der letzten Woche?

"Mein Flop war es, dass ich diese Woche noch weniger raus gehen konnte, dadurch wurde mir recht schnell langweilig."

"Mein Flopp ist, dass mich eine konstante Unsicherheit begleitet, etwas zu vergessen."

"Es wird für mich immer langweiliger zu Hause zu bleiben, weil ich bei diesem schönen Wetter unbedingt raus wollte!
Ich hatte wegen den Aufgaben weniger Zeit für meine Freizeitaktivitäten, auch wenn ich nicht viel zur Wahl hatte.
Ebenfalls ein Flopp war das Planen. Ich musste meine Zeit besser einteilen, damit ich die Aufträge rechtzeitig abschicken konnte. Was ich während der Woche bemerkt hatte war, dass man bei den Einkaufszentren anstehen musste, was mich ab und zu einbisschen nervte, aufgrund langer Wartezeit."

"Ich war diese Woche ziemlich faul mit denn Aufträgen für die wir mehrere Tage hatten also war das Gestern ziemlich stressig."

"Mein Flopp der letzten Woche war, dass ich den Einstieg verpasst habe und dass ich die Aufträge nicht mit mir Strategie gelöst habe. Ich habe einfach drauflos gearbeitet anstatt nach Plan."

"Mein Flop war am Anfang der Woche. Unser Drucker hat nicht gedruckt oder besser gedruckt aber nicht gerade sondern schräg. Zum Glück geht er aber wieder."