Schulhaus Letzi im Winter
Schulhaus Letzi im Sommer


Schule Letzi
Espenhofweg 60
8047 Zürich

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Mittwoch

Ein intensiver Tag

Das Klassenlager begann um 9:15 am Zürcher Hauptbahnhof. Die Hinreise war cool, ich konnte mit meinen Kollegen ein Spiel spielen und miteinander reden. Die Hinreise ging schnell vorüber. Auch im Postauto, indem wir danach fuhren, hatte ich Spass und es war immer sehr lustig. Ich komme jetzt zum Ereignis über das ich schreibe. Am Mittwoch wanderten wir ungefähr eine Stunde lang in das nächstgelegene Dorf.  Dort befindet sich eine Rodelbahn und ein Seilpark. Zuerst fuhren wir mit der Sesselbahn nach oben auf den Berg. Wir waren dran zuerst im Seilpark. Der Leiter unserer Gruppe hiess Peter. Er zeigte uns, wie man alles anziehen musste, so dass es sicher ist. Am Anfang hatte ich ein wenig Angst, runterzufallen, doch als ich dann die ersten paar Hindernisse überwunden hatte, fand ich es nicht mehr so schlimm. Wir waren zwei Stunden im Kletterpark. Danach mussten wir eine gefühlte Ewigkeit warten, bis wir Rodeln durften. Ich verbrachte die meiste Zeit damit, mein Essen zu verspeisen. Nach dem Warten ging es los, ich ging mit Alessandro auf eines dieser Dinger, mit denen man rodelt. Zuerst wollte ich nicht so schnell rodeln, da ich dachte, man könnte aus den Schienen rausfallen. Doch als wir dann ein bisschen rodelten, hat es mir viel Spass gemacht. Wir waren so schnell, dass wir warten mussten, da die Person vor uns zu langsam war. Wir konnten zweimal rodeln und beim zweiten Mal war es genauso. Nach dem Ganzen fuhren wir zum Glück mit dem Postauto zurück nach Valbella, denn ich hatte keine Lust, erneut eine Stunde lang zu wandern. Als wir dann wieder im Lagerhaus ankamen, mussten wir nichts mehr machen.  Nach dem Abendessen konnten wir ein Programm auswählen. Entweder wir machen einen Spaziergang um den See oder wir schauen ein Fussballspiel und die restlichen Aktivitäten weiss ich nicht mehr, aber ich fand diese sowieso nicht so spannend und lustig. (Alec)


Die Überwindung

Das erste Mal beim Rodeln habe ich, wenn wir schneller wurden und eine Kurve kam, oft geschrien. Ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen Angst, dass wenn wir zu schnell fahren, dass wir dann hinausfliegen. Beim zweiten Mal hatte ich zwar auch noch ein wenig Angst, aber ich habe mich zurückgehalten mit dem Schreien. Es hat echt viel Spass gemacht. Aber nicht nur das Rodeln, sondern auch der Seilpark. Es gab eine Zip Line, die sehr lang war. Es war sehr hoch, aber es war ein echt cooles Feeling in der Luft auf die andere Seite zu gleiten. Meine Freundin wollte diese Zip Line auch machen, doch sie hatte Angst. Schlussendlich habe ich sie überredet auch zu gehen. Und sie ist gegangen. Das fand ich sehr mutig von ihr. (Sinja)


Mit einer Schrottkiste den Berg hinunter

Nach einer anstrengenden Kletterrunde konnte ich endlich entspannen, bis man mich darauf hinwies, dass ich jeden Moment mit einer sogenannten Rodelbahn den Berg hinunterfahren würde. Da ich schon zuvor beim Hinauffahren des Berges diese Bahn erblickt hatte, war ich relativ aufgeregt. Bevor ich jedoch fahren konnte, musste ich in einer Schlange anstehen. Weil ich sonst nichts zu tun hatte, suchte ich mir einen Partner damit die Fahrt nicht allzu langweilig würde. Da traf ich Tim, der auch auf der Suche nach einem Partner war.

Mit der Zeit wurde die Schlange immer kürzer, bis ich schliesslich mit Tim ganz vorne stand. Ich gab dem Personal zu verstehen, dass ich noch nie mit einer Rodelbahn gefahren bin. Als ich in einer Schrottkiste kurz davor war, einen Berg hinunter zu fahren bekam ich ein wenig Angst. Aber dafür hatte ich jetzt nun keine Zeit mehr. Die Fahrt ging los. Tim sass vorne und ich konnte mit einem Hebel, der an der ganzen Schlittelkonstruktion befestigt war, bremsen oder Gas geben. Ich betätigte nicht oft die Bremsen. Die Fahrt war sehr schön und aufregend, insbesondere, weil ich die Geschwindigkeit und den Fahrtwind auf der Haut spürte. Das war mit Abstand der beste Moment im Klassenlager, auch wenn sich der Schlitten, auf dem ich und Tim sassen, nicht sehr sicher und hochwertig anfühlte. Ich hoffe, dass wir wieder auf eine Rodelbahn gehen, sollte es ein zweites Klassenlager geben. (Sven)


Hammerabfahrt

Das Highlight war für mich auf jeden Fall das Rodeln. Schon als wir auf der Sesselbahn die riesig, lange Rodelbahn sahen, freute ich mich sehr auf die Fahrt. Unsere Gruppe war als erstes dran mit Rodeln. Ich ging alleine, weil ich dann selber schauen konnte, wie schnell ich fahren kann. Die erste Abfahrt war der Hammer! Die Aussicht war beeindruckend schön und es war genau das richtige Tempo. Zum Glück war niemand langsames vor mir, sonst hätte die Abfahrt nur halb so Spass gemacht. Als ich unten ankam, erzählte ich alles meinen Freunden die genauso begeistert waren. Als alle da waren, fuhren wir alle wieder mit dem Sessellift hoch. Yanik hat Angst auf dem Sessellift, darum mussten wir ihn unterstützen beim nicht nach unten zu sehen. Als wir wieder oben ankamen, mussten wir warten, bis die andern mit dem Klettern im Seilpark fertig waren. Als wir endlich dran kamen, erklärte uns der Leiter. wie wir uns sichern sollten. Als wir fertig waren, ging ich gerade zu der langen Zipline. Ich hakte mich ein und los ging es. Yanik machte ein Video, wie ich über die 50 Meter Zipline sauste. Ich fuhr ungefähr 3 mal mit der Zipline. Dann war ich so müde, dass ich meine Klettersachen auszog und mich an den Tisch setzte. Als die Kletterstunde vorbei war, konnten wir noch einmal nach unten rodeln! Dieses Mal ging ich mit Yanik und es war megawitzig. Da ich grösser war, musste ich hinten sitzen und Gas geben. Da aber Yanik vor mir sass, musste er mir sagen, wenn ein Bremsschild kam. Als wir unten ankamen mussten wir uns leider verabschieden von der Rodelbahn. (Tal)


Bremsen verboten

Voller Vorfreude ging ich und meine Klasse in den Kletterpark Pradaschier. Hinauf fuhren wir mit der Gondelbahn und hinunter mit der Rodelbahn. Es war mein erstes Mal auf einer Rodelbahn, aber mutig raste ich und mein Kollege mit voller Geschwindigkeit den Berg hinunter. Das war ziemlich aufregend aber noch nicht genug. Ich wollte mehr Adrenalin haben, also fragte ich meinen Kollegen Liam, ob er mit mir eine Fahrt ohne zu bremsen wagen würde. Er nickte mir entschlossen und mit einem Hauch Angst zu. Bevor wir uns wieder auf die Rodelbahn stürzten, mussten wir uns erst im Kletterpark beweisen. Nach gefühlt einer Ewigkeit war es auch schon wieder Zeit, den Kletterpark zu verlassen. Nach der Information von Herr Herren packten alle ihre Sachen so schnell wie möglich, als ginge es um einen teuren Preis, doch ich schaffte es auf eine der ersten Fahrten mit Liam. Ein wenig später war es auch schon so weit. In den ersten Minuten stieg das Adrenalin nicht all zu hoch, aber bei etwa der dritten Minute merkte ich erst, wie aufregend und lustig die Fahrt auf einer Rodelbahn ist. Ich wäre gerne direkt wieder in ein Wägelchen gesessen, doch wir hatten nur 2 Tickets für die Gondelbahn und wie sollten wir wieder hoch gelangen, Laufen wäre viel zu anstrengend und würde Jahre dauern. Also blieb uns nur noch die Heimfahrt nach Valbella und die restlichen Tage zu geniessen. (Telmo)


Auf der Zip Line quer über den Berg

Meine Gruppe konnte sich zuerst im Seilpark vergnügen. Nach der Inspektion durften wir uns frei von Plattform zu Plattform bewegen. Ich war mit Sven und Manuel unterwegs, wir entschieden uns, auf die längste Bahn zu gehen. Da hatte es eine sehr lange Zip Line, das ist eine lange Seilbahn, die gefühlt etwa 100 Meter über dem Boden war. Als ich dann am Anfang der Zip Line ankam, hatte ich ein komisches Kribbeln im Bauch, es war eine Mischung aus Anspannung und Adrenalin. Die Anspannung weil ich auf einer Platte stand welche nur an einem Baum befestigt war, und das Adrenalin, weil ich wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Ich legte die Doppelrolle auf das Seil, die Nervosität stieg und stieg. Als dann alles bereit war für den Absprung, wusste ich, dass ich es einfach hinter mich bringen musste. Ich zählte innerlich für mich auf drei, dann war der Moment da, ich war bei drei angekommen, ich weiss nicht mehr wie, aber ich sprang einfach. Als ich dann nicht mehr auf der Platte stand, sondern in der Luft, war der Adrenalinpegel zuerst sehr hoch und dann war er plötzlich weg. Die Anspannung ging, je länger es ging, immer mehr weg. Nach einem Viertel der Strecke war es nur noch pure Entspannung. Der Gegenwind war sehr angenehm und alles, was unter mir war, war so klein, und allgemein war die Aussicht superschön. In der Hälfte der Zip Line dachte ich: Jetzt ist es gleich vorbei. Ich zählte, ohne es zu merken, jeden Meter, den ich näher an die nächste Platte kam. Ich freute mich irgendwie auch, dass es vorbei war. Als ich etwa vier Meter vor der nächsten Platte war, blieb ich stehen, es ging einfach nicht mehr weiter. Ich hatte für ungefähr fünf Sekunden Panik, doch ich wusste das ich mich einfach zur Platte hinziehen musste. Als das dann auch geschafft war, war ich froh, dass es jetzt endgültig vorbei war. Das war für mich mit Abstand der grösste Moment vom Klassenlager.  (Tim)


Wie ein Vogel geflogen

Für mich war das Highlight vom Klassenlager eindeutig der Kletterpark und die Rodelbahn. Als wir ankamen, hatte ich ein bisschen Angst vor der Rodelbahn. Der Kletterpark hat sehr Spass gemacht, vor allem die schwierigste Stelle. Ich war ein bisschen nervös, als die lange Strecke der Zip Line begann. Als ich durchflog, fühlte ich mich, als würde ich fliegen. Ich habe meine kleine Angst überwunden, bis es mir sogar Spass machte. Das Gefühl war für mich unbeschreiblich, weil ich so etwas noch nie erlebt hatte. Nach diesem schönen Moment gingen wir zur Rodelbahn. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich sogar Schiss, weil sie so ungesichert und gefährlich aussah, aber alles war sicher und meine Nerven beruhigten sich. Beim zweiten Versuch ging ich mit Linus und wir gaben Gas. Es machte so Spass, dass ich nochmal wollte, aber leider durften wir nicht mehr, weil wir wieder zum Lager zurückmussten. Was auch ein Highlight im Klassenlager war, dass wir auch sehr viel Freizeit hatten. Also spielte ich sehr viel Pingpong. Es war wie eine Sucht. Ich spielte früh am Morgen bis wir das Programm hatten bis abends um 22 Uhr. (Zahan)


Die Pfützenkuh

Wiedermal wachte ich auf, als die anderen noch schliefen und wartete, bis Frau Roffler kam, um uns zu wecken. Nachdem wir geweckt wurden, gingen wir zum Frühstück. Dort wurde bekanntgegeben, dass wir zu einem Kletterpark gehen würden. Nach einem langen Marsch erreichten wir die Talstation des Sessellifts. Auf dem Berg kletterten wir nicht nur, sondern wir fuhren auch zwei aufregende Runden auf einer Schienenrodelbahn.
Doch auf dem Rückweg erblickte ich etwas Niedliches. Ich sah einige Kühe, doch eine stach besonders heraus. Eine braune Kuh mit schwarzen Pupillen, kleinen Hörnchen, riesen Ohren, weissem Fell um die Nase und breiten Beinen. Die Kuh badete in einer Pfütze doppelt so gross wie sie selbst und trank auch gleich aus ihr. Neben der eben genannten Pfütze waren gelbe Blumen und saftig grünes Gras. Ich war entzückt von diesem tollen Anblick und sehr froh, dass ich mein Telefon dabeihatte, um Fotos machen zu können. Ich zögerte keine Sekunde, um gleich einige Fotos zu schiessen, insgesamt habe ich vier Fotos dieser entzückenden Kuh gemacht. Die Kuh schaute alle, die vorbeiliefen, neugierig an. Sie schien ihre Zeit in ihrer Pfütze zu geniessen. Was ich für toll hielt, dass es auch für Kühe möglich scheint, das Leben so geniessen zu können wie Menschen. Oft sind es kleinen Momente wie dieser, die im Kopf bleiben. (Yanik)


Die letzten Meter zum Ziel

Am Montag, dem 03. Juni ging meine Klasse und die Parallelklasse von der Sek A ins Klassenlager nach Tiegsa Canlos in Valbella im Kanton Graubünden. Wir waren alle sehr gespannt und zugleich aufgeregt, sodass wir es kaum erwarten konnten, in Valbella zu sein. Auf dem Programm stand auch auch ein Besuch im Seilpark Pradaschier. Darauf habe ich mich am meisten gefreut.

Am Mittwoch war es dann soweit, wir gingen in den Seilpark. Auf der einen Seite habe ich mich sehr gefreut, gleichzeitig hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl und war ein wenig ängstlich, da ich nicht wusste, was mich dort erwarten würde. Es gab verschiedene Aktivitäten wie zum Beispiel wandern, rodeln und klettern. Am meisten habe ich mich aufs Klettern gefreut. Meine Freunde und ich wollten das mal ausprobieren. Wir trauten uns an die kleinen Kletterwände, die nicht so schwierig zu machen waren und dann wagten wir uns auch an die schwierigeren. Bei den kleinen Kletterwänden und Seilen ging das ganz gut. Als wir dann versuchten die schwierigeren Kletterwände zu besteigen, musste uns Peter zuerst erklären, wie das am besten funktioniert und uns auf die Gefahren aufmerksam machen.

Nach all dem konnten wir uns dann im Seilpark frei bewegen. Baran und ich wärmten uns zuerst auf und dann legten wir los. Der höchste Punkt war 20m und wir wollten da hoch. Baran machte mir Mut und sagte zu mir: »Du schaffst das.» Ich legte los, obwohl es sehr hoch war. Ich habe viel Kraft gebraucht, um mich festzuhalten und mich wieder hochzuziehen. Am Schluss fehlten mir noch 1,5m bis 2m bis ans Ziel. Beim 2. Mal schaffte ich es wieder nicht bis ins Ziel. Nach dem Klettern sind wir dann zu der Rodelbahn gegangen. Es war sehr cool mit der Rodelbahn ins Tal zu fahren. Das erste Mal bin ich langsam gefahren, da ich die Strecke nicht kannte. Beim 2. Mal habe ich dann richtig Gas gegeben und bin sehr schnell gefahren. Ich war so schnell, dass ich fast in Samis Rodel reinkrachte, zum Glück war das nicht der Fall.

Am Ziel angekommen stiegen wir ab und gingen zu den Postautos und fuhren zurück in Lager. Das war mein bester Tag im Lager. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Kassenlager. (Fisnik)


Ein Kitzeln im Bauch

Als wir an einem Mittwoch rodeln gegangen sind, war es schönes Wetter. Wir sind 2 Runden gefahren. Ich bin beide Male mit Alec heruntergerast. Als wir das erste mal herunter fuhren, hatte ich das Gefühl, als ob wir am fliegen waren. In meinem Bauch hat es gekribbelt, als ob jemand darin mit einer Feder herumkitzelt. Dieses tolle Gefühl habe ich bekommen, weil wir so schnell waren. Zugleich hatte ich aber ein Gefühl der Freiheit. Das tat wieder mal so richtig gut. Das 2. Mal war es viel langsamer. Wir hatten gedacht, wir wären auf einem Kinderkarussell. Jedenfalls war das 1. Mal hundertmal besser. Ich finde es hat sich gelohnt 1 Stunde zu wandern um danach einen so tollen Moment zu erleben. (Alessandro)


Ein kleines Bad im Heidsee

Am Mittwoch nach dem Rodeln und dem Seilpark wollten ich und noch ein paar andere unbedingt noch einen Sprung in den See machen, auch wenn es eiskalt war. Also ging ich mit den Kleidern langsam ins Wasser und ich merkte, wie meine Füsse einfroren. Doch dann kam Nausicaa dazu. Es brauchte Mut und die nötige Überwindung. Dann liessen wir uns beide gleichzeitig ins Wasser fallen. Brrrrr!!!!! Es war ein Eisschock, aber gleichzeitig wie eine Befreiung und eine Neugeburt. Nach ein paar Schwimmzügen liessen sich auch unsere Lehrer anstecken und wagten es auch ins kalte Nass. Es war einfach schön mit ihnen lachen zu können und sie von einer anderen Seite kennen zu lernen. Ich denke, dieses Erlebnis wird für mich ein schönes Andenken an das Klassenlager in Valbella sein. (Madlaina)


Der Spaziergang um den Heidsee

An einem Abend boten die Lehrpersonen uns viele Aktivitäten für den Abend an. Wir mussten uns für eine Aktivität entscheiden. Beyza, Bogdana und ich haben uns für den Spaziergang um den See entschieden. Der Spaziergang am See startete erst um 21:00. Nach dem Abendessen machten wir uns fertig. Wir hörten Musik und tanzten ein bisschen. Endlich war es 21:00. Die Gruppe, die sich bei dieser Aktivität eingeschrieben hatte, musste unten bereitstehen. Frau Roffler zeigte uns den Weg zum See. Er war sehr lang, aber das war uns egal. Beyza und Bogdana waren sehr energiegeladen. Sie rannten davon. Ich habe mich mit den Mädchen unterhalten. Wir redeten über übliche Themen. Später traf ich Beyza und Bogdana wieder. Es tat gut mal mit Freundinnen draussen zu sein und über das Klassenlager und das Leben zu reden. Die frische Luft tat uns allen gut. Später als wir endlich am See ankamen, fragte ich Frau Roffler, ob wir Bilder machen dürfen. Sie sagte ja und schon fing das Fotoshooting an. Bogdana machte Bilder von mir und Beyza. Die Bilder sind sehr gut rausgekommen. Aus diesem Grund landeten sie später im Netz. Wir waren auf einmal die letzten unterwegs. Zum Glück waren zwei Personen noch vor uns, die uns den Weg zeigten. Später sind wir bei einem Spielplatz angekommen. Dort waren viele Leute am grillieren. Dort wurden natürlich nochmals ein paar Fotos geschossen. Wir merkten, dass wir ganz hinten waren. Damit wir uns nicht verlauften, fingen wir an zu rennen. Die Leute die grillierten, feuerten uns an. Das war ein sehr lustiges Erlebnis.
(Ledina)


Klasse Herren: Dienstag - Mittwoch - Donnerstag --- Klasse Roffler: Montag und Dienstag - Mittwoch - Donnerstag