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Schule Letzi
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Zukunftstag 2018

Am 8. November besichtigten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen Herren, Roffler und Lauruhn einen Beruf oder eine Firma im Rahmen des schweizerischen Zukunftstags 2018. Einige begleiteten ihre Eltern, andern durften den Tag mit Verwandten oder Bekannten verbringen und einige nahmen an einem offiziellen Anlass des Nationalen Zukunftstags teil.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten so einen Eindruck in die Berufswelt. Um ihre Eindrücke zu sammeln und auszutauschen, schrieben sie anschliessend in der Schule einen Bericht über ihre Begegnung mit der Berufswelt.


Mein Zukunftstag als Arzthelfer

Ich schaute mir den Beruf als Arzthelfer an. Hierfür war ich in der medizinischen Gemeinschaftspraxis in 8102 Oberengstringen.

Die meiste Zeit betreute mich die Ärztin selbst und ich arbeitete mit ihr zusammen. Sie zeigte mir, wo man Blut abnimmt und wie man hierzu die Ader findet. Dann gingen die Ärztin und ich in den Röntgenraum und ich sah, wie sie die Röntgenmaschine auf einen Patienten ausrichtete. Danach musste man so schnell wie möglich hinter eine Wand gehen, um sich zu schützen.

Ausserdem ging ich mit einem Patienten und der Ärztin in einen Raum und dort führten wir den Lungenfunktionstest durch.
Ich lernte viel, zum Beispiel wie man Blut abnimmt und wie man röntgt.
Mir gefiel es sehr, weil ich gerne mit Menschen arbeite und ihnen gerne helfe. Weiterhin fand ich es spannend, mit Blut zu arbeiten.

Der Beruf wäre etwas für mich, weil man viel Kontakt mit Menschen hat.

Kerim


Mein Zukunftstag als Printmedienpraktiker

Am Zukunftstag war ich in einer Druckerei zu Besuch. Die Druckerei heisst Minidruck und sie hat ihren Standort in Grenzach.

Ich wurde von einem guten Freund der Familie betreut. Er heisst Mark und hat Informatik studiert.

Ich durfte meine eigene Visitenkarte entwerfen, Plakate mit ausliefern und Poster gestalten. Mir wurde gezeigt, wie man eine alte Druckmaschine bedient und Textbausteine am Computer bearbeitet.

Ausserdem gefiel mir das Essen am Mittag, denn es gab Kürbissuppe mit Nudeln und Hackfleisch. Es hat mir ebenso gefallen, dass ich meine eigene Visitenkarte herstellen durfte.

Der Beruf als Printmedienpraktiker EBA ist nichts für mich, weil man viel im Büro sitzt und viele Computerkenntnisse besitzen muss. Aber genau diese Computerkenntnisse habe ich noch nicht.
 
Dario


Zukunftstag als Detailhandelsassistentin

Um 17:00 Uhr ging ich mit meiner Mutter in die Coopfiliale Coop Lochergut, Badenerstrasse 244 in 8044 Zürich. Dort schaute ich mir den Beruf als Detailhandelsassistentin an. Meine Mutter und ihre Freundin Ivana betreuten mich den Abend lang.

Als ich ankam, lernte ich den Chef kennen. Dann fing ich mit der richtigen Arbeit an. Meine Mutter zeigte mir, wie man die Säfte und Sandwiches richtig einordnet. Nachdem ich alles eingeordnet hatte, war es schon 17:40 Uhr. Ausserdem hatte ich zwischendurch eine Pause.
Weiterhin betreute mich die Mutter meiner Freundin. Sie zeigte mir, wie man 50% Marken auf die Lebensmittel verteilt. Ich begann mit dem Sushi und endete mit dem Fleisch.

Zum Schluss warf ich die Kartons weg und bedankte mich beim Chef, dass ich kommen durfte. Anschliessend fuhr ich mit dem Tram nach Hause.

An diesem Zukunftstag habe ich viel gelernt, beispielsweise, wie man die Getränke richtig verräumt. Ausserdem auch, wie man mit Bestellgeräten umgeht und Lebensmittel nach dem Haltbarkeitsdatum sortiert.

Mich interessierte am meisten, wie man die 50 % Marken verteilt und die Lebensmittel richtig verräumen muss.
Ich persönlich finde, dass dieser Beruf nichts für mich ist, da man zu lange arbeiten muss. Weiterhin ist es dort sehr kalt wegen der offenen Kühlschränke und ich hasse Kälte.

Katarina


Mein Zukunftstag als Fachfrau Gesundheit

Ich verbrachte den Zukunftstag bei Spitex in Zürich Altstetten im Bereich Fachfrau Gesundheit. Frau Kramer betreute mich an diesem Tag.

Zuerst musste ich die Medikamente sortieren. Dann half ich den Leuten beim Setzen und zum Schluss musste ich den Puls messen.

Gelernt habe ich, dass man viel aufpassen muss, wenn man die Medikamente sortiert und dass man in diesem Beruf viel Geduld benötigt.

Mir hat es gefallen, mit anderen Jugendlichen Pommes Frites zu essen. Menschen zu helfen, hat mir sehr viel Freude bereitet.

Dieser Beruf wäre nichts für mich, da ich Angst hätte, falsche Medikamente zu verabreichen.

Daniela